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Was euch ein guter Grundkurs mitgeben sollte.

Eine Gruppe bewegt sich gemeinsam auf dem Parkett.

Ein Lied beginnt, andere gehen auf die Tanzfläche – und ihr möchtet mittanzen. Für diesen Moment legt ein Grundkurs die Grundlage. Ihr lernt, einen passenden Tanz zu erkennen, gemeinsam anzufangen und mit einfachen Bewegungen im Rhythmus zu bleiben.

Discofox, Walzer oder Rumba gehören seit Langem zum Gesellschaftstanz. Dass sie weiterhin im Unterricht vorkommen, hat einen praktischen Grund: Ihr begegnet ihrer Musik bei Feiern, auf Bällen und bei Tanzabenden.

neun Tänze, verschiedene Möglichkeiten

Zum Nuzinger-Grundkurs gehören aktuell Discofox, Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango Argentino, Rumba, Cha Cha Cha, Foxtrott, Merengue und Boogie. Langsamer und Wiener Walzer werden dabei als zwei Tänze gezählt.

Die Auswahl bringt euch mit unterschiedlichen Rhythmen und Bewegungsarten in Kontakt. Zum Discofox passen viele Pop- und Schlagerstücke mit gleichmäßigem Beat. Beim Walzer begegnet euch der Dreiertakt. Andere Tänze geben euch weitere Möglichkeiten, auf Musik zu reagieren.

Ihr müsst zu Beginn nicht wissen, welcher Tanz zu welchem Lied passt. Auch dieses Hören lernt ihr im Kurs.

was neben den Schritten wichtig wird

Ein Grundschritt ist ein Anfang. Damit daraus ein gemeinsamer Tanz entsteht, braucht ihr außerdem Orientierung: Wie steht ihr zueinander? Wie beginnt eine Drehung? Wie bleibt ihr in Verbindung, wenn etwas anders läuft als erwartet?

Deshalb lohnt es sich, einfache Bewegungen öfter zu tanzen. Mit jeder Wiederholung könnt ihr euch einer weiteren Sache widmen – erst den Schritten, dann dem Rhythmus, später einer ruhigeren Haltung oder einem klareren Impuls.

Neue Musik und unterschiedliche Kombinationen sorgen dafür, dass bekannte Grundlagen neue Aufgaben bekommen. Ein vertrauter Tanz bietet viel Raum zum Weiterlernen.

Zeit zum Ankommen

Der Grundkurs umfasst 12 Tanzstunden in einer festen Gruppe und beginnt ohne vorausgesetzte Tanzerfahrung. Wie sich die Kursabende über den Kalender verteilen, hängt auch von Feiertagen und Tanzschulferien ab.

Gebt euch die Zeit, die ihr braucht. Eine Bewegung versteht ihr vielleicht sofort, eine andere erst beim nächsten Tanzabend. Entscheidend ist, dass ihr eine Grundlage aufbaut, mit der ihr euch zunehmend wohlfühlt.

Am Ende sollt ihr Möglichkeiten mitnehmen, die ihr auch außerhalb des Unterrichts nutzen könnt: gemeinsam anfangen, auf die Musik hören und auf der Fläche zurechtkommen. Darauf bauen die weiteren Kursstufen auf.

Quellen und Hintergrund

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